Ein Wandertag mal ganz anders
Lebendig. Informativ. Spannend. Interaktiv.
Ein Wandertag im MAGICUM – Berlin Magic Museum ist mehr als nur ein Ausflug:
Es ist ein Erlebnis, das fasziniert, verbindet – und lange im Gedächtnis bleibt.
Lebendig. Informativ. Spannend. Interaktiv.
Ein Wandertag im MAGICUM – Berlin Magic Museum ist mehr als nur ein Ausflug:
Es ist ein Erlebnis, das fasziniert, verbindet – und lange im Gedächtnis bleibt.
🧭Überblick
👥 Zielgruppe:
Geeignet für Grundschule, Oberschule und Ausbildungsklassen
(Programm wird altersgerecht angepasst)
📚 Geeignete Fächer:
Lebenskunde · Religion · Mathematik · Geschichte · Projektunterricht
📅 Zeiten:
Wochentags zwischen 9:00 und 18:00 Uhr
⏱️ Dauer:
2 Stunden
Preise für Schulklassen
-
Reguläres Angebot: 9,50 € pro Schüler*in
-
Ferienangebot: 12,00 € pro Schüler*in
Anmeldung über E-Mail erforderlich!
📧 E-Mail: info@magicum-berlin.de
👩🏫 Ansprechpartnerin: Auguste Gischler
🔍 Was erwartet Ihre Klasse?
Mit vielen Mitmachmomenten entdecken Schüler*innen, wie Magie, Wissenschaft und Kultur miteinander verbunden sind – in der Vergangenheit und im Heute.
Spannend, geheimnisvoll und einfach magisch! ✨
Da die Welt der Magie so vielseitig ist, passen wir für jede Gruppe ein Programm an, das perfekt auf das Alter und die Interessen der Schüler*innen abgestimmt ist.
info@magicum-berlin.de
Interaktive Führung:
- Götter, Zauberer und Hexen – ihre faszinierende Geschichte
- Mythen, Märchen und Legenden – ihr überraschender Einfluss auf unsere heutige Zeit
- Alchemie – auf der Suche nach dem geheimnisvollen Stein der Weisen
- Magische Mathematik – die geheimnisvolle Bedeutung der Zahlen
- Astrologie – die Magie der Sterne✨
Selber Ausprobieren:
- Lass Wasser tanzen und experimentiert selbst
- Spiel das spiel der Illussionen
- Knacke Rätsel und entschlüssele Geheimnisse
- lerne Zaubertricks
- Nimm eine kleine magische Überraschung mit nach Hause
- Und noch vieles mehr…✨
Zaubershow:
- Magie ganz nah erleben! ✨
- Zusätzlich bieten wir im Rahmen des Museumsbesuches eine 20-minütige Zaubershow:
